12/18/2015

Neural Network V2

Dieses künstliche neuronale Netz ist eine Weiterentwicklung des „Neural Network“.
Auch hierbei handelt es sich natürlich nicht um ein echtes neuronales Netz, aber die Simulation ist jetzt ein Stück weit realistischer, oder zumindest näher an einem neuronalen Netz, als das erste Experiment. 


Vom Verhalten her haben sich die Neuronen kaum verändert. Lediglich die Geschwindigkeit, mit der sich die Neuronen bewegen, kann jetzt bei den Einstellungen geändert werden.
Das wirklich Neue aber ist die Datenübertragung zwischen den einzelnen Neuronen. Daten in Form von Farbwerten, die so auch in der Simulation dargestellt werden. 


Jedes Neuron kann einen von 10 Farbwerten annehmen. Nähern sich zwei Neuronen so nah an, dass die Distanz zwischen ihnen den Grenzwert (Kann in den Einstellungen verändert werden) unterschreitet, wird nicht einfach  nur eine Linie sichtbar, sondern es findet auch eine primitive Kommunikation zwischen den beiden Neuronen statt. Und genau das soll durch die Verbindungslinie veranschaulicht werden soll. Das Neuron schaut mit welchen anderen Neuronen es eine Verbindung eingegangen hat und mit welchen Neuronen wiederrum diese verbunden sind usw. usw. Trifft jetzt z.B. ein rotes Neuron auf eine Gruppe von mindestens zwei oder mehr blauen Neuronen, so wird dieses rote Neuron die Farbe der anderen annehmen. Oder anders ausgedrückt, da das rote Neuron in der Unterzahl ist, erkennt es, dass die blauen Neuronen in der Überzahl sind und schließt sich mit dem Farbwechsel zu Blau der Gruppe der blauen Neuronen an. 

Auf diese Weise entsteht ein stetiger Kampf zwischen den Farben, bzw. Daten. Am Ende wird sich immer eine Farbe, bzw. ein Datenpaket gegenüber den anderen durchsetzen. Um das besser zu visualisieren ist unten rechts eine kleine Infografik eingeblendet die immer genau darstellt, wie viel Neuronen welche Farbinformation haben. 


Die Geschwindigkeit mit der diese Entwicklung stattfindet kann aktiv über die Einstellungen gesteuert werden. 


Per „Restart“ fängt die Simulation bei jedem Klick von vorne an. „Neuron Amount“ legt fest wie viel Neuronen dargestellt werden sollen und mit „Neuron Speed“ wird die Geschwindigkeit festgelegt, mit der sich die Neuronen bewegen. Ganz wichtig ist auch die „Distance“, mit der ihr den Grenzwert bestimmen könnt, ab welcher Distanz die Neuronen miteinander kommunizieren sollen. Die Einstellungen sind mit etwas Vorsicht zu genießen, denn mehr Neuronen und eine größerer Grenzwert für die Distanz bedeuten auch deutlich mehr Berechnungen und somit Performance Verlust.
Ein Klick auf die Neuronen erweckt diese zum „Leben“ und die Simulation beginnt. Mit einem erneuten Klick könnt ihr die Simulation anhalten und natürlich auch wieder starten. Die Drehung der Neuronen ist abhängig von der Mausposition. So könnt ihr das Geschehen von allen Seiten beobachten und ggf. auch anhalten, wenn es interessante Konstellationen zum anschauen gibt
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Besucher, die mit mobilen Geräten unterwegs sind, die sollten die Simulation am besten in einem neuen Fenster öffnen.



1 Kommentar:

38qf8isndm hat gesagt…

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